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Ist Kokosöl wirklich so gesund?

von {{ author }} Ján Vasil

Kokosöl gilt als Wunderfett und wird von Bloggern und verschiedenen Prominenten angepriesen. Aber ist es wirklich so gesund?

Die kurze Antwort lautet: Ja und nein.

Kokosöl weist einen hohen Gehalt an gesättigten Fettsäuren auf, was für manche Menschen problematisch sein kann, insbesondere für diejenigen, die eine fettarme Ernährung einhalten.

Eine gesündere Alternative wäre die Verwendung von Pflanzenölen wie Oliven- oder Rapsöl beim Kochen zu Hause. 

Wenn Sie jedoch nach einer Alternative zu Butter oder Margarine für Toast suchen, könnte Kokosöl genau das Richtige für Sie sein!

Ist Kokosöl gesund?

Kokosöl gilt allgemein als sehr gesund.

Wenn Sie Ihr Frühstück gesünder gestalten möchten, stehen Ihnen viele Möglichkeiten zur Auswahl. Butter und Margarine gehören zu den Grundnahrungsmitteln auf dem durchschnittlichen Frühstückstisch – sie sind jedoch nicht besonders gesund für Sie.

Dies gilt insbesondere, wenn Sie gesättigte Fette oder Cholesterin einschränken möchten, da diese mit der Zeit zu Herzerkrankungen führen können.

Glücklicherweise kann Kokosnussöl ein perfekter Ersatz sein. Kokosöl besteht aus mittelkettigen Triglyceriden (MCTs), die Ihrem Körper mehr Energie liefern als die langkettigen Triglyceride in anderen Ölen, beispielsweise Pflanzenölen. Im Gegensatz zu anderen Ölen, die bei Erhitzung zerfallen und Transfette (schädliche Fettsäuren) produzieren, zerfällt Kokosöl bei hohen Temperaturen nicht.

Kokosöl enthält außerdem Laurinsäure, die für ihre antioxidativen Eigenschaften bekannt ist.

Vorteile von Kokosnussöl

Laut einigen Studien hat Kokosöl sehr positive Auswirkungen auf die Gesundheit.

Es enthält große Mengen gesättigter Fette, die dafür sorgen, dass Ihre Haut hydratisiert und weich bleibt. Diese Fette wirken gleichzeitig als Schutzschicht, die das Austrocknen der Haut verhindert.

Darüber hinaus trägt Kokosnussöl zum Stressabbau bei, lindert Asthmasymptome und unterstützt sogar die Mundhygiene.

Kokosöl hat außerdem einen höheren Rauchpunkt als die meisten Öle und ist daher eine gute Wahl für Menschen, die damit kochen oder braten möchten. Darüber hinaus ist es eine gesündere Alternative zu Butter, insbesondere wenn Sie Ihre tägliche Kalorienaufnahme reduzieren möchten. 

Nachteile von Kokosöl

Wie bereits erwähnt, enthält Kokosöl große Mengen gesättigtes Fett. Dies bedeutet, dass es für Menschen, die eine fettarme Diät einhalten müssen, problematisch sein könnte. Ein Esslöffel Kokosöl enthält 121 Kalorien.

Aufgrund ihres hohen Feuchtigkeitsgehalts sind Kokosnüsse außerdem anfällig für Schimmel.

Der Geschmack von Kokosöl kann durch andere Aromen beeinträchtigt werden, was die Verwendung beim Kochen oder Backen erschwert. 

Neuerdings gibt es zudem Stimmen, denen zufolge der Anbau und die Produktion von Kokosöl schädlicher für die Natur sei als der Anbau von Palmöl.

Abschluss

Kokosöl ist ein gesundes und natürliches Produkt mit vielen Vorteilen. Die negativen Auswirkungen von Kokosöl können durch seine Eigenschaften, die Herstellungsmethode und übermäßigen Verzehr verursacht werden.

Um jedoch das Beste aus diesem Öl herauszuholen, verwenden Sie biologisches (BIO), natives, kaltgepresstes Kokosöl ohne Zusatzstoffe.

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